Archive for the ‘Organisation & Verwaltung’ Category

Schule im Aufbruch – Initiative von Expert*innen der Kanzlerin

22. April 2013

Die Kanzlerin wird kaum meinen Vorschlag auf der Regierungs- und Beteiligungsplattform dialog-ueber-deutschland.de gelesen haben .. Sie hat ja Expert*innen. Den Vorschlag hatte ich dem Bereich Lernen zugeordnet. Für diesen Bereich waren 3 Expert*innen zuständig – genau die Personen .. die dann Schule-im-Aufbruch.de ins Leben riefen.

Nun reist „Schule im Aufbruch“ durchs Land .. Roadshow genannt, entstand eine neue Internetseite http://www.roadshow-lernlust.de. Dort veröffentlichte ich einen Kommentar, der nach einem Tag wieder verschwunden war.

2013-01-07-SiA_roadshow-lernlust-de

Alle drei Initiatoren von Schule-im-Aufbruch waren Koordinatoren und Kernexperten zum Thema „Lernen“ der Plattform Dialog-ueber-Deutschland.de. Diese sind wie folgt benannt

Stephan Breidenbach, Dekan an der Viadrina School of Governance
Margret Rasfeld, Schulleiterin der evangelische Schule Berlin-Mitte
Gerald Hüther, Prof., Hirnforscher

Ich erwarte nun das händeringende Dementi – dass Schule-im-Aufbruch auch nur im Entferntesten irgendetwas mit meinem Vorschlag zu tun haben könnte – und empfehle das Original, dem ich nach Verkünden der Existenz des Projekts „Schule-im-Aufbruch“ in der Bundespresse-Konferenz am 23.Aug.2012, den Absatz über Regionalgeld hinzugefügt habe.

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Eigene Schule und die kleine Agenda21!

15. September 2012

http://www.mamadenkt.de/5-vor-12-eine-liste-fuer-nachhaltige-ideen

Global Lokal Egal An Hand internationaler Empfehlungen der Agenda21 wird Kind und Schule in den Mittelpunkt gestellt – nachhaltiges Wachstum ist (dann – und nur dann) zukunftsfähig – wenn es gutartig (liebevoll) ist und heilend (gesundend) auf Verhalten und Verhältnisse wirkt – für eine Struktur einer verteilt-vernetzten Gesellschaft mit robust-resistenter, resilient und reproduziertbarer Infrastruktur.

„Eigene Schule“ in der (lokale) Agenda21 ist Schule aus eigener Kraft selbst gemacht. Und mehr: Eigene Schulen haben Schulgemeinden – eigene Schulen haben eigenes Geld. Angeschlossene Betriebe, Werkstätten, Höfe und (Kinder-)Gärten ermöglichen eine friedliche Zukunft auf lange Sicht, durch umfassende Selbstversorgung aus eigener Kraft.

ES funktioniert überall auf der Welt – das Prinzip ist frei!

„Eigene Schulen“ organisieren ihr Essen, ihre Bildung, selbst die Pflege Hilfebedürftiger und der ganz Alten, nicht einfach und leicht, doch voller Freude aus eigener Kraft selbst. Das ist aller Beteiligten Gut für den Körper, Leib & Seele und den Geist – oder die Psyche, die Physis und die praktische Polis – das öffentliche Wirken.

Mit Schule als „regionaler Zentralbank“ ist Regionalgeld machbar. „Der Chiemgauer“ – als Schulprojekt [y] gestartet, zeigt beeindruckend, dass die Befreiung von globalen Finanzmärkten und alternativlosen Politiken in greifbare Nähe rückt. Der Trick, die Kraft, die dabei im Verborgenen wirkt, steckt in der Zusammenarbeit mehrerer Generationen.

Der Umbau kann sofort und überall, wo es Schule(n) gibt beginnen –  in vielen Kulturen, auf der ganzen Erde – „Eigene Schule“ dem allgemeinen Anspruch universeller Menschenrechte [x] verhelfen, zur Geltung zu gelangen, praktisch und vor Ort – bei dem Kind das verhungert an zu kommen.

Netzwerke, Funktionen und Dienste der Versorgungssicherheit werden über Eigene Schule(n) verteilt installiert. Das analoge Netz aus Schulen und Straßen – Knoten & Graphen im Netz – ist sofort nutzbar. Ein digitales Schulnetz ist durch Freie Software (OpenSource/Freifunk) Mittel & Weg zum Zweck – aus eigener Kraft selbst verständlich zu sein. Eigene Schule ist der Treffpunkt der Menschen vor Ort!

[x] Allgemeine Menschenrechte
[y] Chiemgauer RegionalGeld (youtube) Im Jahr 2017 aktualisierend, verweise ich auf die Möglichkeit, Regionale Währung (auch von Schule ausgehend und vielleicht in Kooperation mit Universität/Fachhochschule) durch BlockChain’s umzusetzen.
Dazu ein Beispiel über den Einsatz einer digitalen Währung, in einem Lager für Geflüchtete (ich suche den Link + verweise ersatzweise auf „Blockchain für Geflüchtete“ https://www.heise.de/tr/artikel/Blockchain-fuer-Fluechtlinge-3823023.html ) und eine Kritik, die http://pavelmayer.de/internet/on-the-cost-of-bitcoin-transactions wiederum die Nachhaltigkeit (Zukunftsfähigkeit) Digitaler Währungen auf Basis von Blockchain’s (Verkettete Listen) anhand von BitCoin’s durchaus in Frage stellt 😉